28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz
Bernhard Wolf begrüßt die über 100 Teilnehmenden des Innovations-tages. Als Anbieter Nr. 1 für Erwachsenenbildung stellen die hessischen Volkshochschulen in diesem Jahr das Thema “Lernen” in den Mittelpunkt ihrer Tagung. Die Volkshochschulen sind die optimale Plattform neue Lern- und Lehrmethoden auszuprobieren und einzusetzen.
Dr. Christoph Köck vom Bayerischen Volkshochschulverband erwartet Impulse zur Lernmethodik. Dr. Köck referiert zum Thema “Studium Generale - akademisches Wissen für alle”.
Helmut Scholz, Musiker an der Hauptwache Ebene B, begleitet die Tagung mit seiner Violine.
Miriam Claudi von der Volkshochschule Frankfurt am Main erwartet neue Ideen zum Thema “Lernen” . Sie hält die für sie wichtigen Erkenntnisse und Gedanken in einem kleinen Buch fest.
Michael Friedrich von der Volkshochschule des Landkreises Fulda sucht neue Anregungen zur Lernkultur. Und insbesondere bei neuen Lernformen interessiert ihn, wie man die Phasen des Präsenzlernens und des Fernlernens miteinander verknüpft.
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Kategorie: Begrüßung
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Design Thinking | Innovative Lernmethode: konsequent interdisziplinär!
Volkshochschulen wollen selbst lernen, z.B. vom Hasso-Plattner-Institut. Hier lösen Studierende verschiedener Fachrichtungen gemeinsam Fragestellungen aus Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik. Sicher ist immer ein überraschendes Ergebnis.

Die Volkshochschulen als Plattform für neue Lern- und Lehrmethoden diskutieren die Integration innovativer, konsequent interdisziplinärer Lernmethoden in ihr Angebot.
Bernhard Wolf inspirieren seine Erfahrungen an der HPI-School of Design Thinking interdisziplinäre Lern-Methoden auch in den Volkshochschulen zu erproben.
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Kategorie: Design Thinking, Lernmethodik
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz


“Lernen ein sozialer Prozess und bedarf der aktiver Teilnahme,” sagt Prof. Bernd Trocholepczy. Das Internet eröffnet neue Perspektiven für das Lernen. Gerade für junge Menschen sind Internet und Handy inzwischen unverzichtbar geworden. Was bedeutet dies für das Lernen und für die Angebote der Volkshochschulen in Zukunft?
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Kategorie: Blended Learning, vhs 2.0
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Volker Bernius von hr2 Kultur stellt das Funkkolleg des Hessischen Rundfunks vor. Das Funkkolleg ist ein Bildungsangebot mit wissenschaftlichem Anspruch, das für alle erreichbar ist. In Zusammenarbeit mit der Uni Frankfurt und dem Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Unterrichtsforschung (ZFL) wird im Funkkolleg jeweils ein Thema interdisziplinär aufbereitet. Die Teilnehmenden erarbeiten sich das Thema über die Radiosendung direkt, über podcasts sowie über online bereitgestelltes Begleitmaterial. Mit Abschlussklausuren können die Teilnehmer/-innen Zertifikate erwerben.

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Kategorie: Funkkolleg
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz
Zwischen den Fachbeiträgen haben die über 100 Teilnehmenden des Innovationstages reichlich Gelegenheit die Impulse zum Thema “Lernen” zu diskutieren, weiterzudenken und erste konkrete Schritte für die Umsetzung in ihre Arbeit vor Ort festzuhalten.
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Kategorie: Gedankenaustausch
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz



“vhs 2.0 für alle” ist das Thema von Claudia Bremer von “studium digitale”, der zentralen eLearning-Einrichtung der Universität Frankfurt, und der Arbeitsgruppe “Blended Learning” des hvv Instituts.
Claudia Bremer von “studium digitale” gibt Hilfestellung bei der optimalen Aktivierung von Studierenden und bei der Erstellung von online-Angeboten unter Corporate-Design-Aspekten.
Regina Seibel von der Volkshochschule Main-Taunus-Kreis und Mitglied in der Arbeitsgruppe “Blended Learning” des hvv-Instituts hat die neue Kommunikation von Studierenden während der Studentendemos selbst erlebt: es geht darum gleichzeitig und vernetzt zu agieren. Für die Volkshochschulen stellt Frau Seibel die Möglichkeiten modularer und mobiler Lernplattformen vor.
60 Schülerinnen und Schüler einer Berufsschule nehmen an einem eLearning-Pilotprojekt teil. Zur Aktivierung von Lernprozessen integriert Danijel Dejanovic von der Volkshochschule Frankfurt in Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen die eLearning-Phasen in die bestehenden Lernphasen der Schülerinnen und Schüler.
An der Volkshochschule Rüsselsheim entwickelt Stefanie Zendel verschiedene eLearning-Module für Sprach- und EDV-Kurse.
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Kategorie: Blended Learning, vhs 2.0
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Oper einmal anders - die drei virtuosen Operndiven gewähren einen Blick hinter die Kulissen und in das Schlangennest konkurrierender Diven. Die Lösung laut McGrinsey: ein mobiles-Opern-Einsatzkommando. Mit herrlich komischen und stimmlich schönen Arien erobern die Konduettina im Sturm die Herzen des Bildungspublikums.
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Kategorie: Kulturrahmen
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz


“Unser Gehirn lernt immer und tut nichts lieber,” Dorothee Reiners bringt die gute Nachricht für Lebenslanges Lernen. Denn neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: neue Nervenzellen wachsen auch im Erwachsenenenalter.
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Kategorie: Gehirnforschung
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

“Das Studium Generale ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für Volkshochschulen,” sagt Dr. Christoph Köck vom Bayerischen Volkshochschulverband. Damit bieten Volkshochschulen Wissenschaft für alle - generationenübergreifend, zeitgemäß und mit Niveau.

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Kategorie: Studium Generale
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Leif Kindblom von Studiefrämjandet Riksförbundet zeigt Geschichte, Entwicklung und Aktualität von Studienzirkeln in Schweden auf.

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Kategorie: Studienzirkel
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Antonella Stillitano von der Villa Pallagione, dem Europäischen Bildungs-und Begegnungszentrum in der Toskana stellt die Aufgaben und die Zielsetzung der EBZ dar.

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Kategorie: Europa
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28. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz

Folien aus dem Vortrag: Lernen Arbeit Interkultur, Kasim Mohamed, Zukunftsinstitut Kelkheim.
Plädoyer von Iris Bergmiller für das lebenslange Lernen in allen Lebensphasen - mit- und voneinander - in der Volkshochschule.

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Kategorie: Plädoyer
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27. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz
Gedanken und Ausblicke von Steffi Rohling und Dr. Christoph Köck zur technischen Ausstattung von Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz.
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Kategorie: Gedankenaustausch, Nachgefragt, vhs 2.0
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27. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz
Dr. Marieanne Ebsen-Lenz und Bernhard Wolf im Gespräch. Sie ziehen eine positve Bilanz des 6. Innovationstages: Lernen macht Spaß!
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Kategorie: Resümee
2 Kommente
9. Februar 2010 | Autor: Stefan Theßenvitz
Was passiert, wer kommt, welche Themen bewegen uns 2010. Dieses und vieles mehr erfahren Sie im Video. Wir freuen uns am Sie am 26. Februar 2010 im Haus am Dom, Frankfurt am Main.
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Kategorie: Begrüßung
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27. Februar 2009 | Autor: Stefan Theßenvitz
Bitte sagen Sie uns, was Ihnen beim 5ten Innovationstag der hessischen Volkshochschulen gefallen hat, welche Gedanken und Konzepte Sie für Ihre Arbeit als besonders wertvoll erachten, schreiben Sie uns hier Ihre weiterführenden und ergänzenden Anregungen oder einfach ein kurzes persönliches Statement. Wir freuen uns auf Ihr Feedback, Ihre Rückmeldungen und Anregungen. Sie finden hier und direkt unter jedem Beitrag einen Link “Einen Kommentar hinterlassen”. Einfach klicken und schreiben …
O-Töne
“Es ist schön, dass sich Volkshochschulen so intensiv mit dem Thema Integration beschäftigen. Volkshochschulen bieten bereits sehr viel Integrationsleistungen. In diesem Kreis und auf dieser Tagung haben wir wertvolle Anregungen erhalten, wie wir unsere Arbeit erweiteren und optimieren können. Wir finden hier die Bestätigung, dass die Zusam-menarbeit zwischen Volkshochschule und Intregationsbüro wichtig ist!”
Sabine Wershoven, Volkshochschule Neu-Isenburg
Paola Fabbri Lipsch, Integrationsbüro Neu-Isenburg
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“Mich freut es als Externe, dass sich die Volkshochschulen stärker in den Bereich Integration einbringen und ihre Kompetenz im Umgang mit Vielfalt öffentlich machen. Weiter so!”
Ernestine Schneider, Intercultural Consulting
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Kategorie: Feedback
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27. Februar 2009 | Autor: Stefan Theßenvitz
Bernhard S.T. Wolf, Geschäftsführer hvv-Institut
Dr. Peter Kemper, Hessischer Rundfunk
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Kategorie: Begrüßung
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27. Februar 2009 | Autor: Stefan Theßenvitz
Prof. Dr. André Zimpel, Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Syndromanalyse, die integrative Didaktik und die Erforschung der Polarisation der Aufmerksamkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Lernsituationen.
Stichpunkte zum Vortrag
- Normal sein beruhigt
- A-Normal = Exklusion von Raum und Zeit
- “Jede/r ist wahnsinnig auf seine Weise”
- Intelligent sein heißt, sich seines Wahnsinns bewusst zu sein
- Exklusion bedeutet auch, weggeworfen - entsorgt zu werden
- Heute bedeutet Exklusion, Partizipation zu verhindern
- Seperation vom Raum der Normailität findet z.B in Sonderschulen statt (es wird gefördert, was man vermeiden will)
- UN-Konvention: Es gibt ein Recht auf Inklusion
- Inklusion bedarf einer Expansion des Raumes der Normalität (Beispiel: Die Abschaffung der Homosexualität als psychologische Krankheit)
- Die Gaußsche Normalverteilung (Glockenkurve) beschreibt “Normalität” in der Mathematik
- Problematisch wird es, wenn wenn man das Modell der Normalverteilung auf Menschen überträgt.
- Es gibt mehr Möglichkeiten, normal zu sein als A-Normal.
- Die Normalen sind viele, sie sind aber untereinander alle anders.
Hier finden Sie den Vortrag als PowerPoint-Präsentation
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Kategorie: Referate, Was ist normal?
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27. Februar 2009 | Autor: Stefan Theßenvitz
Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty, Katholische Hochschule NRW/ Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. Forschungsschwerpunkte: Soziale Ungleichheit, ethnische Beziehungen, Gewalt- und Kriminalsoziologie, Religionssoziologie, Sozialtheorie, qualitative Methoden der Sozialforschung
Stichpunkte zum Vortrag
Deutsche Vorurteile über Türken
- Die protestantische Ethik im türkischen Gewand äußert sich durch Fleiß, Sparsamkeit, Familiensinn, Disziplin, Geshäftstüchtigkeit und Verzicht
- Diese Form der Ethik ist eine verblasste deutsche Ethik und wird als rückständig und ökonomisch bedrohlich gleichermaßen empfunden
- Der expansive Übernahmewille wird als raumgreifende Eroberung wahrgenommen “die wollen alles von uns übernehmen.”
- Das rationale Schmarotzertum beschreibt das (falsche) Beobachten “die sind dann mit von der Partie, wenn es etwas zu holen gibt.”
- Insbesondere Immobilienbesitzer und Geschäftsbetreiber stehen unter dem Verdacht, sich krimineller Machenschaften zu bedienen (der Vorwurf, mit unredlichen Methoden zu Wohlstand gekommen zu sein) “Geschäfte sind Treffpunkte für Diebe, Hehler und Geldwäscher”
- Dreckigsein im wörtlichen Sinne beschreibt die Vorstellung einer zivilisatorisch begründeten Rückständigkeit
Türkische Vorurteile über Deutsche
- Unreinheit - Deutsche sind moralisch minderwertig, weil sie promiskuitiv, sexuell freizügig,
- Bequem, antriebsschwach, unfähig zum Unternehmertum, mangelndes Arbeitsethos
- Konsumistische Lebensführung, trunksüchtige Kneipengänger, verwahrlost
- Dauerfeierabend, schlappe Gesellen
- Sozial kalt, egoistisch, übernehmen keine Verantwortung für ihre Kinder, schieben alte und kranke Familienmitglieder ab
Hier finden Sie den Vortrag als PowerPoint-Präsentation
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Kategorie: Kampf um Integration, Referate
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27. Februar 2009 | Autor: Stefan Theßenvitz
Fokussierung von Fragen und Positionen in Gruppendiskussionen
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Kategorie: Gruppendiskussionen
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